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.Christoph & Lollo, 16. Mai 2009

Es war ziemlich spontan, dass ich auf dieses Konzert ging. In den Flyern wurde das Duo als "Akustische Comedy" beschrieben, was ganz interessant klang. Es klang aber nicht nur so, es war auch wirklich interesant und wahnsinnig witzig, wie sich später herrausstellte.

Sie hatten einfache Melodien und schöne Texte. Sie machten sich über Fußballer lustig (bzw deren Fans), über Skispringer, über Kriegsminister, über Skispringer, über das Publikum, über Gott und Pfingsten, über sich selber und- habe ich es schon erwähnt?- über Skispringer, sie aßen Mikrofone auf, zerbrachen Flaschen und schütteten bier ins Publikum und auf sich selber.

Gleich am Anfang, als das Zelt noch halbleer standen und der Platz vor der Bühne komplett frei war, die Leute aber den Eingang blockierten, bemerkte er, dass die Leute draußen jetzt alle dachten, wie voll das Zelt doch wäre. Als wir uns dann näher an die Bühne heranwagten, füllte sich das ganze Zelt schnell.

Danach erklärte er uns gleich, dass sie ein neues genre erfunden hätten. als sie sich vor 15 Jahren gegründet haben, hätten sie sich über legt, in welche Richtung ihre Musik gehen sollte, und da hastten sie die tolle Idee, ein neues Genre zu gründen- das Skispringerlieder-Genre-, weil sie dann in diesem Genre die besten sein würden. Zuerst hielt ich das für einen Witz, aber mit der Zeit merkte ich dann schon, dass sie die Wahrheit gesagt hatten: In so gut wie jedem Lied kamen Skispringer vor. So lernten wir František kennen, Horst Bulau, Jaroslav Sakala, Brzuchanski, Väätäinen und Kazuyoshi Funaki.

Die Fotografen hatten es nicht leicht mit Christoph und Lollo. Der erste Fotograf sah "lustig" aus, der zweite Fotograf wurde mit dem Gewinner von "DSDS" verglichen (zuerst war es noch "Starmania", aber dann haben sie wohl gemerkt, dass sie nicht in Österreich sind, sondern in Deutschland)

Das Publikum wurde während einer Zugabe mit Bier angespuckt. Das Lied "Niemals ein Vergnügen", in dem die Fußballer "bemitleidet" werden, endet in einem Fangesang und dazu passend mit dem klassischem "Fanbenehmen", wozu eben auch Bierverschütten gehört.

Am Schluss spielten sie "Funaki", bei dem der Sänger zuerst seine zerfletterten Blätter herausholte, auf dem die Strophen standen, von denen es anscheined einige gab. (Im Internet (auf Wikipedia) wird erklärt, dass dieses Lied immer am Ende des Konzertes gespielt wird und dass es viele viele Strophen hat, von denen immer einige gesungen werden.

18.5.09 19:39
 


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